eTwinning - Nationalagentur lebenslanges Lernen

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Ausschreibung: eTwinning-Seminar "History, culture, citizenship and tolerance" in Warschau, (30. Juni -3. Juli 2016)

Triest

Von 30. Juni bis 3. Juli 2016 findet in Warschau ein internationales eTwinning-Seminar zum Thema "History, culture, citizenship and tolerance" statt. Die Zielgruppe bilden Lehrer/innen aller Fächer, die Schüler/innen von 11-19 Jahren  unterrichten, Anfänger/innen in eTwinning sind und zum Zeitpunkt der Antragsstellung auf www.etwinning.net registriert sind (eine Registrierung ist auch jetzt noch möglich). Die Konferenzsprache ist Englisch. Es werden unter anderem Lehrer/innen aus Polen, der Slowakei, Deutschland, Tschechien, Malta oder Kroatien an der Veranstaltung teilnehmen. Das Seminar beginnt am 30. Juni Nachmittags und endet am 3. Juli Vormittags. Ein vorläufiges Programm befindet sich auf der Website des Veranstalters.

Ziele und Inhalte der Veranstaltung:

  • -Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Seminarthema
  • -Kennenlernen der eTwinning-Plattform
  • -Anbahnung und Konzeption gemeinsamer eTwinning-Projekte

Interessierte senden das Antragsformular bis spätestens 2. Juni 2016 auf dem Postweg an die Nationalagentur Erasmus+ Bildung/eTwinning (es gilt das Datum des Poststempels). Für die Berechnung des Förderbetrags wird auf das Dokument „Erläuterungen zum Auswahlverfahren und zu den Reisekosten“ verwiesen. Die Anträge werden nach dem 2. Juni in der Nationalagentur evaluiert. Die Antragsteller/innen werden über das Ergebnis des Auswahlverfahrens schriftlich benachrichtigt. Für die ausgewählten Antragsteller/innen übernimmt die Nationalagentur die Konferenzgebühr (inkl. Übernachtungskosten für drei Nächte) in der Höhe von voraussichtlich EUR 450,00 und leistet einen Zuschuss zu den Reisekosten.

Um vielen unterschiedlichen österreichischen Lehrer/innen die Teilnahme an internationalen Seminaren zu ermöglichen, werden jene Lehrer/innen, die im Schuljahr 2015/16 noch an keiner internationalen eTwinning-Fortbildung teilgenommen haben, bevorzugt. Informationen zu den weiteren Bewertungskriterien finden Sie hier.

Teilnehmer/innen sind verpflichtet innerhalb von 30 Tagen nach der Veranstaltung den Abschlussbericht mit Abrechnung ihrer Reisekosten an die Nationalagentur Erasmus+ Bildung postalisch zu übermitteln.

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Internationale Konferenzen nach oben
Thematic conference: learning, teaching, exchanging - school cooperations in the Danube Region (Rückblick)

Am 18. und 19. Juni 2015 fand am Wiener Schulschiff und im OeAD-Haus die thematische Konferenz "Learning, teaching, exchanging - school cooperations in the Danube Region" statt. Es war bereits die vierte Veranstaltung zur EU-Donauraumstrategie, die vom Schulbildungsbereich der Nationalagentur Lebenslanges Lernen durchgeführt wurde. An der Konferenz nahmen rund 50 Lehrer/innen aus 12 Ländern der Donauregion teil. Erstmals konnte heuer auch ein Teilnehmer aus dem neuen eTwinning-Land Bosnien und Herzegowina begrüßt werden! Die Teilnahme von Lehrer/innen aus den eTwinning-Plus Ländern Ukraine und Moldawien wurde auch in diesem Jahr wieder durch den im Bundesministerium für Bildung und Frauen angesiedelten Prioritätsbereich 9  der EU Donauraumstrategie unterstützt.

Im Mittelpunkt der beiden Tage standen folgende Fragen:

  1. Warum ist gerade die Zusammenarbeit zwischen Schulen in der Donauregion von so großer Bedeutung?
  2. Was sind die Herausforderungen dieser Zusammenarbeit?
  3. Was sind die wichtigsten Faktoren zur Qualitätssicherung in internationalen Projekten?

Das Impulsreferat wurde von Vedran Dzihic vom Österreichischen Institut für Internationale Politik zum Thema "Colours of the Danube Region: Integrating the Differences - Creating a New Mosaic" beigesteuert.  Ein Überblick zur EU-Donauraumstrategie von Jürgen Schick vom Bundesministerium für Bildung und Frauen/EU-Donauraumstrategie PA 9, allgemeine Informationen zu Erasmus+/eTwinning sowie eine Projektpräsentation eines österreichischen Donauraumprojekts der BHAK Linz rundeten das Plenarprogramm ab. Die Workshops bzw. Gruppenarbeiten wurden von den Teilnehmer/innen erfolgreich dazu genutzt zukünftige Erasmus+/eTwinning-Projekte anzubahnen bzw. sich Tipps von erfolgreichen Projektträger/innen (Christine Kladnik/NMS Gaming und Peter Limbeck/Akademie der Wirtschaft Neusiedl am See) zu holen.  

Am Ende der erfolgreichen Veranstaltung standen 10 neue Erasmus+/eTwinning-Projekte.

 

Konferenzdokumente und Links:

Programm

Konferenzrückblick in Englisch

Erasmus+ General Facts

Guidelines: Finding an eTwinning-Partner

Guidelines: How to register a project

Guidelines: eTwinning TwinSpace for Beginners

EU-Donauraumstrategie

Erasmus+/eTwinning-Projekt der BHAK Linz

Fotos

 

 

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Ankündigung: eTwinning-Seminar zum Donauraum in Linz (9.-10. Juni 2016)

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Am 9. und 10. Juni 2016 findet in Linz die thematische Konferenz "Learning, teaching, exchanging - school cooperations in the Danube Region" statt. Die Zielgruppe bilden Lehrer/innen, die Schüler/innen zwischen 11 und 19 Jahren unterrichten und auf www.etwinning.net registriert sind.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den Donauraumländern, das Kennenlernen von Beispielen guter Praxis, die Anbahnung zukünftiger grenzüberschreitender Projekte und das Kennenlernen der eTwinning-Plattform unter fachlicher Anleitung. Das vorläufige Programm finden Sie unter diesem Link. Die Veranstaltung beginnt am 9. Juni um 09:30 Uhr und endet am 10. Juni um ca. 14:00 Uhr. Die Konferenzsprache ist Englisch. Neben Lehrer/innen aus Österreich, nehmen auch Lehrer/innen aus Bulgarien, Deutschland,  Kroatien, Moldawien, der Slowakei, Slowenien, der Ukraine und Ungarn sowie voraussichtlich aus Bosnien und Herzegowina, Rumänien, Serbien und Tschechien an der Veranstaltung teil.  

Die Ausschreibung für dieses Seminar ist bereits abgelaufen. Sie finden nach dem Seminar an dieser Stelle einen Konferenzrückblick.

 

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Seminare nach oben
Europa in Klassenzimmer im Tirol

Kirchberg

Foto: http://www.nms-kirchberg.tsn.at/

Am 24. Mai 2016 ist es soweit: Europa kommt ins Klassenzimmer in die Neue Mittelschule Kirchberg in Tirol. Erfahren Sie an einem Nachmittag mehr über die Angebote für Schulen und Kindergärten im EU-Programm Erasmus+:

  • Wie kann ich als Lehrer/in eine Förderung für Fortbildungen im Ausland beantragen?
  • Welche Möglichkeiten bestehen für Schulen und Kindergärten sich mit Partnereinrichtungen zu vernetzen?
  • Wie kann mir dabei das Internet einfach und sicher helfen?

Das sind nur einige Fragen, die an diesem Nachmittag beantwortet werden. Praxisberichte von erfahrenen Lehrer/innen mit ihren Schüler/innen runden das Programm ab. Ein vorläufiges Programm finden Sie hier.

Zielgruppe: Lehrer/innen aller Schulstufen sowie Kindergartenpersonal

Zeit: 24. Mai 2016, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Neue Mittelschule, Kirchberg in Tirol

Anmeldeschluss ist am 9. Mai 2016Hier geht’s zur verpflichtenden Online-Anmeldung.

 

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Allgemeine Informationen zu den österreichischen Schulungen

eTwinning Schulungen sollen in kurzer und kompakter Form den Einstieg in die europäische Aktion eTwinning erleichtern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Wissenswertes zur eTwinning Plattform und haben auch selbst die Möglichkeit unter fachkundiger Anleitung, die ersten Schritte in der eTwinning Welt (Registrierung, Suche von Partnerschulen etc.). auszuprobieren. Informationen zur Projektarbeit und zu interkultureller Kommunikation runden die Veranstaltung ab.

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Awards nach oben
Mit eTwinning in den Fußstapfen von Marie Curie

5 Fragen an Marlene Ruiter-Gangol, Volksschule Oberwart

Die Kinder der 3ea-Klasse der Volksschule Oberwart strahlen vor Freude - sie und ihre Klassenlehrerin Marlene Ruiter-Gangol gewannen den europäischen eTwinning-Preis 2016 in der Sonderkategorie für Projekte mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt. Die europäische Jury verlieh den Preis, der nach der Nobelpreisträgerin Marie Curie benannt ist, dem eTwinning-Projekt „Young Scientists“. Wir haben Marlene Ruiter-Gangol in der großen Pause angerufen.

Volksschule Oberwart


o Frau Ruiter-Gangol, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Auszeichnung! Wie war die erste Reaktion in der Schule, als Sie darüber erfahren haben?

Wir Lehrerinnen und Lehrer des Projektes gründeten eine Facebookgruppe zum Projekt und wir wussten daher bereits am Samstag, dass unser Projekt zu den Siegerprojekten gehört. Die Freude war riesengroß. Wir haben sehr gehofft, dass wir uns wieder persönlich treffen können, wie damals bei der Preisverleihung in Lissabon. Unsere Kollegin aus Madeira hat uns dann zu einem Treffen bei ihr eingeladen und wir überlegen alle ganz ernsthaft, uns dort zu treffen. Insgesamt arbeiteten Schulen aus mehr als 20 Ländern an diesem Projekt mit.

In der Schule sind jetzt die anderen Lehrerinnen neugierig geworden. Wir werden demnächst unser Projekt allen anderen Schülerinnen und Schülern an der Schule vorstellen. Meine Kinder werden ein paar ausgewählte Versuche vorbereiten und den anderen Kindern zeigen. Wir planen eine Präsentation in Form von Rätseln und meine Kinder sind natürlich sehr, sehr stolz.

Die Startseite in Facebook von eTwinning-Österreich habe ich den Eltern der Kinder weiter geschickt, viele Eltern haben schon am Wochenende gratuliert und in der Schule haben wir mit den Kindern gefeiert. Natürlich fragten die Kids sofort, was sie gewonnen haben. Da eTwinning für sie sehr stark verbunden ist mit der Torte, die sie bei der Preisverleihung in Wien auf die Bühne bringen durften, habe ich heute eine Torte für die Klasse bestellt, natürlich mit dem eTwinning-Logo. Die werden wir dann als Belohnung verspeisen.

VS Oberwart mit Torte

o Es ist ja nicht ihr erstes eTwinning-Projekt, das eine europäische Auszeichnung erhalten hat. Vor drei Jahren haben Sie mit „Intercultural dialogue through fairy tales, drama and art“ den Mevlana-Preis für interkulturelles Verständnis im europäischen Wettbewerb gewonnen. Können Sie uns Ihr Erfolgsrezept verraten?

Ich hatte das Glück auf der eTwinning-Plattform genau die Kolleginnen und Kollegen zu treffen, mit denen die Zusammenarbeit einfach perfekt funktioniert. Wir mögen uns alle sehr gerne, planen gemeinsam und diese Planungen sind wirklich genial, jede Idee ist willkommen und unsere Projekte sind meist eine Kombination von vielen Ideen. Das ist sicher der Grundstein für den Erfolg – der Spaß beim Planen und dann bei der Durchführung. Als wir uns dann bei der zuvor erwähnten eTwinning-Konferenz in Lissabon tatsächlich kennen lernen konnten, war das einfach wunderbar. Wir hatten alle das Gefühl, uns schon unendlich lange zu kennen, es war ein Gefühl der Vertrautheit und wir haben gewusst, dass wir noch viele andere Projekte gemeinsam machen möchten. Niemand von uns will darauf verzichten, es sind immer wieder die gleichen Kolleginnen und Kollegen dabei, einfach weil wir gut miteinander arbeiten können.

o Was hat den Kindern an dem Projekt am meisten gefallen?

Auf jeden Fall das Experimentieren. Die vielen Versuche und der virtuelle Besuch in den verschiedensten Klassenzimmern Europas. Toll war, dass auch ein paar „ältere“ Kinder Versuche zeigten, die wir zwar nicht nachmachen konnten, weil wir einfach die Mittel dazu an unserer Schule nicht haben, an denen wir aber via Skype dennoch teilnehmen konnten. Fast alle Kinder experimentieren gerne und wir haben alle nicht gewusst, wie viele verschiedene Versuche es zu einem Thema geben kann. Einige Versuche waren natürlich besondere Highlights wie z.B. der Versuch, bei dem wir einen Regenbogen aus Milch, Honig und Sirup herstellten, den die Kinder nachher als „Shake“ trinken konnten oder der Ausbruch des Vulkans mit Wasser, Öl und einer Magnesiumkapsel.

 

 o Wie haben Sie das Twinnen in den Unterricht eingebettet?

Die Themenbereiche sind allesamt Teil des Lehrplanes, müssen bzw. sollten daher ja ohnehin durchgenommen werden. In unserem Fall haben wir die Planung des Unterrichtes teilweise anderen Schulen überlassen und die Durchführung dann gemeinsam gemacht. Bis jetzt waren alle unsere Projekte Teil des Lehrplans und somit voll in den Unterricht integriert.

o Und wenn es kein Geheimnis ist - an welchem Projekt arbeiten Sie denn jetzt gerade?

Unser neues Projekt heißt eTwinning Tree. Ursprünglich wollten wir uns bei eTwinning dafür bedanken, dass wir uns über die Plattform kennenlernen durften und suchten nach etwas Nachhaltigem. Da wurde die Idee geboren, in jedem Land einen eTwinning Baum zu pflanzen, ein typisches Bäumchen für jedes teilnehmende Land. Die Kinder hat das tief beeindruckt. Wir setzten an unserer Schule einen Kirschen- und einen Apfelbaum und die Kinder gehen täglich vorbei, für sie sind das die eTwinning-Bäume und so war es auch in den anderen Staaten. Einer meiner Schüler meinte: „Wenn mein Sohn einmal hier in die Schule kommt, dann wird er einen Apfel essen vom Baum, den wir gepflanzt haben!“ Ich fand den Satz ziemlich beeindruckend. Nach dem Pflanzen der Bäume kam dann der Anschlag in Frankreich und aus Solidarität zu unserer französischen Kollegin entstanden die „Peace Trees“ in allen Staaten, zu Weihnachten wurden es dann die „Christmas Trees“ und nun schreiben wir gerade ein gemeinsames Online Book über einen „Magic Tree“. Jede Schule schreibt einen Teil dazu und es ist sehr interessant, was die Kinder für Phantasien entwickeln und wie die Geschichte weiter geht. Mal sehen, was das Jahr noch bringt, die Ideen gehen uns nicht aus!

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg beim Twinnen!

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eTwinning-Preisverleihung 2015 (Rückblick)

Kinder mit Torte 

Die österreichische eTwinning-Koordinierungsstelle prämierte auch heuer wieder die besten österreichischen eTwinning-Projekte mit wertvollen Preisen. Die feierliche Prämierung erfolgte am 23. September im Haus der EU in Wien.

Insgesamt wurden 11 Projekte ausgezeichnet, erstmals wurde auch ein Anerkennungspreis für aTwinning vergeben. Hier die Preisträger:

1. Preis + Qualitätssiegel: Volksschule St. Peter am Wimberg und Volksschule Schwarzach für das Projekt "Schwarze Petra"

2. Preis + Qualitätssiegel: Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Maroltingergasse, Wien 16 für das Projekt "Génération Smartphone",

3. Preis + Qualitätssiegel: Neue Mittelschule Weitensfeld, für das Projekt "Sprichwörter und Redwendungen im Bild"

Weiters erhielten noch sieben Schulen das österreichische eTwinning-Qualitätssiegel und wurde auch der aTwinning Anerkennungspreis verliehen.

Im Rahmen des Festakts wurde auch das zehnjährige Jubiläum von eTwinning gefeiert. Als Gratulanten stellten sich unter anderem Heidrun Strohmeyer vom Bundesministerium für Bildung und Frauen, Jörg Wojahn vom Haus der EU und Heinz Josef Zitz vom Landesschulrat für Burgenland ein, der auch die Festrede für die mehr als 100 Besucher/innen beisteuerte.  Die Abstimmung für den bei der Preisverleihung gestarteten Wettbewerb um das "eTwinning-Projekt des Jahrzehnts" ist noch bis 10.Oktober um 10:10 Uhr hier möglich.

Fotogalerie

Presseaussendung

Das Programm der Preisverleihung

eTwinning-Österreich bedankt sich herzlich bei den Sponsoren für die großzügige Unterstützung:

Ars Electronica

Haus der Musik klein

Microsoft klein

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